SMARTKITA beim Unternehmensforum »Arbeit und Alter«

Projektleiterin Petra Dinkelacker (© berufundfamilie gGmbh)

 

Als direkte Folge des viel diskutierten demographischen Wandels wird es in den nächsten Jahrzehnten dazu kommen, dass es mehr ältere Arbeitskräfte geben wird als junge. Zusätzlich werden viele hochqualifizierte Arbeitskräfte ins Rentenalter eintreten und somit dem Arbeitsmarkt verloren gehen.

 

Die am 14.04.2015 in Berlin stattgefundene Veranstaltung „Die Zukunft von Arbeit und Alter", veranstaltet von der berufundfamilie gGmbH, beschäftigte sich genau mit dieser Thematik und stellte sowohl zukünftige Anforderungen an die Arbeitgeber dar als auch die vielen Vorteile, die ältere Arbeitnehmer mit sich bringen.

 

Entstanden ist die Veranstaltung durch den im Herbst 2014 ausgeschriebenen Ideenwettbewerb „Arbeit und Alter" der berufundfamiliegGmbH, an welchem auch das SMARTKITA-Projekt teilnahm.  Auf Grund unseres für den Wettbewerb zu fortgeschrittenen Ideenstadiums kam unser Projekt zwar nicht in die engere Auswahl, dafür bekundete das Auswahlkomitee trotzdem großes Interesse und wir wurden in die Vernetzung der Finalisten eingebunden.
So wurde unsere Projektkoordinatorin Petra Dinkelacker auch als Teilnehmerin für die spannende Podiumsdiskussion eingeladen, um SMARTKITA vorzustellen und mit den Finalisten in den Diskurs zu gehen.

 

Neben der Podiumsdiskussion wurde bei der Veranstaltung ein interessanter Vortrag  von Dr. Andreas Mergenthaler vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB) sowie ein amüsante Darstellung zum Thema Alter von Margaret Heckel, Politik- und Wirtschaftsjournalistin und Autorin präsentiert. Zusätzlich wurden verschiedene Workshops angeboten, die sich mit den Herausforderungen, aber auch Chancen und Vorteilen älterer Arbeitsnehmer auf dem Arbeitsmarkt befassten.

 

Insgesamt war das Unternehmensforum  ein interessanter und lehrreicher Tag, mit vielen anregenden Gesprächen. Besonders hervorzuheben, war der ausnahmslos positive Blick, mit dem das Thema Arbeit und Alter hier betrachtet wurde.

 

  
Blick in die Diskussionsrunde (© berufundfamilie gGmbH)